2016 - Tierisch wild

2016 - Tierisch wild

Im Jahr 2016 folgte eine tierisch wilde Fasnacht. Und das nicht nur, weil wir alle auch so richtig „tierisch wild“ aussahen, sondern weil es einfach so war…

2016 war eine sehr kurze aber durch Wetterkapriolen geprägte Fasnacht. Wir starteten in die Fasnacht 2016 mit der knokker.party in Pfaffnau. Während unserem Auftritt gab es einen Stromausfall, was so viel heisst wie, Augen zu und durch. Legendär war natürlich der Schränzerball in Altbüron, wo wir als erste Guggenmusik zusammen mit den Flueh-Fäger aus Luthern, das Guugge-Battle eröffneten. Da gab es auch mal eine Bolognese zwischen den Auftritten. Weiter ging es mit dem Fägerweekend in Mouesee und am Samstagmorgen mit der Huttu-Tour, welche wir bei schönem Wetter geniessen konnten. Am Abend fand unser Heimvorteil statt, die Mega-Fasnachtsparty stand vor der Tür. Da sucht man jeweils vergebens die Hüze-Guuger. Die verstecken sich alle in einer anderen Ecke. Wie jedes Jahr geht es am Wochenende vor dem Schmutzigen Donnerstag Richtung Wallis. In Susten angekommen, waren alle froh, dass wir wieder unsere warme Unterkunft bekommen haben. Am Abend, als das Platzkonzert begann, kam leider auch der Regen. Wir kämpften uns, zusammen mit den Schnäggu-Schränzern aus Leuk und den Illgrabu Kracher aus Susten, durch den Regen und hatten trotzdem, oder gerade wegen dem Wetter, unseren Spass. Am Sonntag war es dann definitiv um unsere gute Laune für einen Moment geschehen. Leider wurden wegen dem Wetter und dem langanhaltenden und starken Regen die beiden Fasnachtsumzüge in Leuk und Susten abgesagt. Nichts destotrotz machten wir in Susten einen kleinen aber feinen Ego-Umzug für unsere mitgereisten und Walliser Fans.

Die Fasnachtswoche starteten wir diese Jahr neu mit einem kleinen Umzug vom Sonnenkreisel Richtung Oberstufen-Schulhaus, wo uns eine feine Rösti erwartete. Wie jedes Jahr nahmen wir auch wieder an diversen Umzügen teil, wie Altbüron, Dagmersellen und Ettiswil. Am Fasnachtssamstag ging es wieder mal ins Entlebuch nach Äschlismatt. Am Fasnachtssonntag nahmen wir schön brav am Fasnachtsgottesdienst teil und am Güdismontag waren die Kleinsten am Nachmittag die Grössten an der Kinderfasnacht. Am Abend hiess es dann bereits zum 2. Mal Hüze-Ball! Am Güdisdienstag wollte leider das Wetter nicht so, wie wir es gerne gehabt hätten. Wir konnten aus Sicherheitsgründen den Böög nicht aufstellen und somit auch nicht anzünden. Nein, wir mussten sogar das ganze Böögverbrennen abbrechen, da wir nicht mit einem Sommergewitter mit Hagel und Sturm im Februar gerechnet hatten…


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